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Reinhard Lakomy
begann nach Kompositions- und Klavierstudium (siehe Biografisches) seine musikalisch-künstlerische Karriere als 20-jähriger Jazz-Pianist bei Klaus Lenz und war 1967 Mitbegründer des Günther-Fischer-Quartetts.
Neben seiner Jazzer-Tätigkeit machte er sich schnell einen Namen als Komponist und schrieb für viele seinerzeit prominente Sängerinnen und Sänger wie Uschi Brüning, Andreas Holm, Barbara Kellerbauer, Gipsy, Henry Kotowski und viele mehr. Als Texter fungierte meist Fred Gertz an seiner Seite, zusammen waren sie ein kongeniales Team.

Größte Bekanntheit erreichte er Anfang der 70er Jahre, als er begann, einige seiner Kompositionen mit Texten von Fred Gertz - auf seine eigene Art - selbst zu singen. Titel wie «Es war doch nicht das erste Mal» oder «Heute bin ich allein» hatte man bis dato noch nicht gehört. Der unerwartete Erfolg war überwältigend. In den folgenden Jahren erreichte Reinhard Lakomy in der DDR quasi Kult-Status. Neben den Puhdys gehörte er in dieser Zeit zu den Künstlern mit den meisten offiziellen Veröffentlichungen.

In der zweiten Hälfte der 70er Jahre begann Lackys äußerst fruchtbare Zusammenarbeit mit der Schriftstellerin und Texterin Monika Ehrhardt - seit 1977 auch seine Ehefrau. Gemeinsam schufen die beiden unter der Rubrik „Geschichtenlieder“ Produktionen für Kinder, die ihresgleichen suchen. Hier schlägt 1980 auch die Geburtsstunde des legendären TRAUMZAUBERBAUM, der populärsten Produktion des Autorenteams.

 

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Diese Webseite soll Reinhard Lakomy im Hinblick auf sein Gesamtwerk würdigen und in Erinnerung halten.
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